Wie Lautsprecher funktionieren
Lautsprecher wandeln elektrische Signale durch elektromagnetische Induktion in Schallwellen um. Elektrischer Strom fließt durch eine Spule, die von einem Permanentmagneten umgeben ist, und erzeugt eine variable magnetische Kraft, die einen Kegel (Membran) vor und zurück bewegt und Luftmoleküle drückt, um Schallwellen zu erzeugen. Die Frequenz des Signals bestimmt die Tonhöhe, und die Amplitude bestimmt die Lautstärke.
Audio-Wellenformen verstehen
Sinuswellen erzeugen den reinsten, natürlichsten Ton — eine einzelne Frequenz, keine Obertöne. Rechteckwellen klingen summend und enthalten nur ungerade Obertöne. Sägezahnwellen sind hell und rau, enthalten gerade und ungerade Obertöne — weit verbreitet in Synthesizern. Dreieckwellen ähneln Sinuswellen, aber etwas heller, mit schwachen ungeraden Obertönen.
Menschlicher Hörbereich
Der typische menschliche Hörbereich liegt bei 20 Hz bis 20.000 Hz. Tiefe Frequenzen (20-250 Hz) können gehört und gefühlt werden. Mittlere Frequenzen (250-4.000 Hz) decken den Großteil von Sprache und Instrumenten ab. Hohe Frequenzen (4.000-20.000 Hz) fügen Brillanz und Klarheit hinzu. Die Hörempfindlichkeit nimmt mit dem Alter ab — die meisten Erwachsenen können nicht über 15.000 Hz hören.
Web Audio API
Dieser Test verwendet die Web Audio API, um Töne direkt im Browser zu erzeugen. Ein OscillatorNode erzeugt Wellenformen bei der gewählten Frequenz, geleitet durch einen GainNode zur Lautstärkeregelung. Die Kanalweiterleitung verwendet ChannelSplitter- und ChannelMerger-Knoten, um Audio an den linken/rechten Lautsprecher zu leiten. Die gesamte Verarbeitung ist clientseitig.